Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften

Die Grüne-Fraktion im Stadtrat reichte kürzlich einen Antrag ein, wonach zwei Gewerbegrundstücke in der Äußeren Neustadt zu Wohnbauflächen umgewandelt und mit mehrgeschossigem Wohnungsbau bebaut werden sollen. Dabei handelt es sich um das Grundstück der "Dental-Kosmetik" (Putzi) an der Katharinenstraße und eine Fläche hinter der Alten Hauptpost an der Königsbrücker Straße. Jacqueline Muth, Stadträtin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied in den Ausschüssen für …
weiterlesen "Behutsame Stadtteilentwicklung statt Super-Verdichtung und hochpreisiger Eigentumswohnungen in der Äußeren Neustadt"
Auf Antrag (A0293/17) von Linken, Grünen und SPD beauftragte der Stadtrat vor zwei Jahren den Oberbürgermeister damit, einen Alternativstandort für das Unternehmen „Globus“ zu suchen. Der „Alte Leipziger Bahnhof“ soll nach dem Willen von Rot-Grün-Rot nicht mit einem großflächigen Supermarkt bebaut werden, weil dieser Standort bei einer derartigen Nutzung mit nicht unerheblichen Problemen verbunden wäre. Stattdessen soll diese Fläche als Standort für den …
weiterlesen "Hoffnung für sozialen Wohnungsbau am Alten Leipziger Bahnhof: Fortschritte bei Suche nach Alternativstandort für Globus"
Die Unfallstatistik in Dresden zeigt hinsichtlich verletzter fahrradfahrender Kinder drastischen Handlungsbedarf. Die Sicherheit von Radfahrerinnen und Radfahrern, dabei insbesondere von Kindern, ist auf Dresdens Straßen nicht gegeben. Die Ursachen sind im Straßenbild zu beobachten. Es herrscht bei einigen motorisierten Zeitgenossinnen und Zeitgenossen die Mentalität vor "Die Straße gehört dem Auto, alles andere muss aus dem Weg." Eins der größten Risiken für Kinder ist dabei, von Rechtsabbiegern …
weiterlesen "Zur Unfallstatistik in Dresden: Kinder endlich vor Kampfwagenmentalität schützen!"
In der Sitzung des  Stadtentwicklungsausschusses am 17.04.2019 lehnten die fünf Vertreter der CDU, darunter mit Gunter Thiele, Ingo Flemming und Veit Böhm drei Spitzenkandidaten zur nächsten Stadtratswahl einen Antrag der LINKEN  ab, welcher 1:1 einem Versprechen aus dem aktuellen CDU-Kommunalwahlprogramm entspricht. DIE LINKE  hat beantragt, in Zusammenarbeit mit der Dresdner Verkehrsbetriebe AG  und dem Verkehrsverbund Oberelbe unverzüglich eine umfassende Prüfung der notwendigen …
weiterlesen "365-Euro-Jahresticket wackelt wieder: CDU lehnt Vorschlag aus ihrem eigenen Kommunalwahlprogramm ab"
Ralf P. Krämer
Im Zuge der Klima- und Umweltdiskussion und des wachsenden Handlungsdruckes prüfen mehrere deutsche Großstädte die Übernahme des Wiener Modells, welches die Jahreskarte für den Öffentlichen Nahverkehr zum Preis von 365 Euro eingeführt hat, um im Rahmen des Modal Split den Anteil des ÖPNV deutlich zu erhöhen, ohne dass dies zwingend mit zusätzlichen Restriktionen gegenüber den MIV-Nutzern verbunden wäre. In Dresden zeichnet sich derzeit ab, dass es breite politische Mehrheiten …
weiterlesen "Neue Mehrheiten für bezahlbaren ÖPNV? – LINKE reicht Antrag zur Einführung eines 365-Euro-Tickets ein"
Prof. Reinhard Koettnitz, seit Mitte der neunziger Jahre Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes, soll möglicherweise für die verbleibenden vier Jahre bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand an die Spitze des Schulverwaltungsamtes versetzt werden. Technisch ist in seiner Zeit im Amt vergleichsweise wenig missraten, wirtschaftlich fallen die üblichen Kostenexplosionen wie bei der Waldschlösschenbrücke und dem Autobahnzubringer Richtung Wilsdruff ins Gedächtnis. Politisch…
weiterlesen "Tilo Wirtz zu Überlegungen, den Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes an die Spitze des Schulverwaltungsamtes zu versetzen"
Mitten in die kontroverse Diskussion besonders um den bis zu 60 m hohen Büroturm des in Planung befindlichen Verwaltungszentrums am Ferdinandplatz kam die Antwort auf eine Anfrage von Stadtrat Tilo Wirtz (DIE LINKE). Demnach hat das vorgeschaltete Wettbewerbsverfahren 250.500 Euro, also eine viertel Million verschlungen. LINKE-Stadtrat Tilo Wirtz erklärt dazu: "Es verschlägt einem den Atem, wenn bei einem teuren Wettbewerbsverfahren mit einer …
weiterlesen "Verwaltungsbau Ferdinandplatz – Wettbewerb verschlang 250.500 Euro – Auswirkungen des Büroturmes im Stadtbild fielen trotzdem durch’s Raster"
Das Geschäftsgebaren der Vonovia stößt auf immer deutlichere Kritik. Viele Mieterinnen und Mieter beklagen sich deutschlandweit massiv über den Wohnungskonzern - auch in Dresden. So werden vielfach umstrittene Mieterhöhungen, die fehlerhafte Einordnung in höherwertige Wohnlagen sowie drastische Erhöhungen von Betriebskosten durch Mieterinnen und Mieter angeprangert. Die Fraktion DIE LINKE hat daher am heutigen Tag einen Antrag „Vonovia kontrollieren - Verstöße ahnden - Mieterinnen und Mieter …
weiterlesen "LINKE stellt Antrag auf vertiefte Überprüfung des Geschäftsgebarens der Vonovia"